Nachts im Museum

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. . . was zunächst nach dem Titel der Filmkomödie mit Ben Stiller klingt, ist längst nicht komödiantisch angelegt. Auch nicht gruselig, wenngleich ein Museum im Dunkel des Abends schon etwas unheimlich wirken kann. Im Gegenteil geht es darum, die vielfältigen Exponate des Museums einmal in einem »ganz anderen Licht« zu sehen: bei sparsamster Beleuchtung und Kerzenschein, nur mit einer vom Besucher mitzubringenden Taschenlampe.
Da grinst der blanke Schädel eines Nilpferds aus der einen Ecke, ein plötzlicher Luftalarm durchdringt die Trommelfelle, ein Heißluftmotor klappert irgendwo, angetrieben nur durch ein Spiritusflämmchen, ein altes Röhrenradio plärrt los oder Hand- und Fußfesseln klirren . . . man weiß nie, was passieren kann.
Vielleicht auch nichts von alledem, dafür aber eine spannende Führung durch die Geschichte, sozusagen ein Parforceritt durch Heimat, Kultur und tiefste Vergangenheit. Und dann soll die Führung auch noch eineinhalb Stunden oder länger dauern . . .
Nur trittsicher muss man sein, denn es geht über eine Treppe in geradezu ägyptischer Finsternis nach oben, nur angewiesen auf alle Sinne . . .
Die Eintrittskarten für den 14. Oktober, 19.30 Uhr, sollte man frühzeitig erwerben, denn der Platz ist begrenzt – nicht mehr als 15 Personen können an der Führung teilnehmen.
Ob es eine Wiederholung gibt . . . repetitiones sicut quandoque . . . Wiederholungen gefallen manchmal
. . . also abwarten . . .

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