40 Jahre im Dienst

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Samtgemeindebürgermeister Hans-Jürgen Kammer (rechts) und Erster Samtgemeinderat Thomas Fisahn (links) gratulieren Bauamtsleiter Roland Klewwe zum 40-jährigen Dienstjubiläum.

Samtgemeindebürgermeister Hans-Jürgen Kammer (rechts) und Erster Samtgemeinderat Thomas Fisahn (links) gratulieren Bauamtsleiter Roland Klewwe zum 40-jährigen Dienstjubiläum.

 

Von Kanalisation bis Kurhaus

Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf: Bauamtsleiter Roland Klewwe feiert 40-jähriges Dienstjubiläum

Was der Samtgemeindebürgermeister kann, dass kann auch der Bauamtsleiter der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf: Roland Klewwe feiert sein 40-jähriges Dienstjubiläum. Rund einen Monat später als Samtgemeindebürgermeister Hans-Jürgen Kammer beginnt Klewwe seine Laufbahn im 1978 im öffentlichen Dienst mit der Einrichtung eines Kanalarchivs bei der Samtgemeinde Bevensen, nachdem er zuvor als Bauführer bei einer Hamburger Firma tätig war.

Nach Schulbesuchen in Groß Thondorf, Bevensen, Uelzen und dem Grundwehrdienst schließt er sein Studium an der Fachhochschule Nordostniedersachsen Suderburg mit den Schwerpunkten Wasserwirtschaft und Kulturtechnik als Ingenieur ab.

Von 1979 bis 1993 ist Klewwe im Straßenbauamt Lübeck für den Entwurf von Bundes- und Landesstraße zuständig. Zu seinen Projekten gehört der Ausbau der Bundesstraße 75 zwischen Bad Oldesloe und Lübeck sowie der Ausbau der Ortsdurchfahrt Lauenburg. 1993 kehrt Roland Klewwe als stellvertretender Bauamtsleiter in seine alte Heimat zurück. Nachdem er seit April 1995 kommissarisch das Bauamt leitet, übernimmt der 63-Jährige am 1. August 1995 den Posten des Bauamtsleiters, den er auch nach der Fusion der beiden Samtgemeinden Bevensen und Altes Amt Ebstorf besetzt. Sein erstes Großprojekt war die Fertigstellung des Abwasserbeseitigungskonzepts der Samtgemeinde Bevensen mit einem Kostenvolumen von 63 Millionen D-Mark im Jahr 1995. Es folgen mehrere Erschließungen von Bau- und Gewerbegebieten in der Stadt Bad Bevensen wie „Kurze Bülten“, In der Heese“ oder „Medinger Feld“ und die Modernisierung des gesamten Kurparks mit dem Neubau des Kurhauses, der 2016 abgeschlossen wurde. Zu den weiteren Maßnahmen zählen der Bau von

Feuerwehrhäusern und die Ausrichtung von Architekten-Wettbewerben. Seit drei Jahren gehört er zur Arbeitsgruppe „Geothermie“ und betreut federführend das gesamte Projekt.

 

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